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Nach der Berufsausbildung: Weiterbildung zum Meister

Nach der dualen Berufsausbildung kannst du in Deutschland eine Weiterbildung zum Meister machen. Das lohnt sich für die Karriere und für dein Einkommen.

Weiterbildung zum Meister in Deutschland

Die Meisterausbildung in Deutschland ist eine staatlich anerkannte formale Ausbildung, die nach dem Abschluss eines Studiums oder einer Fachschule absolviert werden kann. Diese Weiterbildung ermöglicht es den früheren Azubis, sich in ihrem jeweiligen Fach zu spezialisieren und damit ihre Karrierechancen zu verbessern.

Warum einen Meistertitel in Deutschland?

Der Meistertitel ist in Deutschland ein anerkannter Abschluss, der von einer Kammer oder anderen anerkannten Stellen in einem anerkannten Handwerk vergeben wird. Wesentlicher Anlass für den Erwerb des Meisterbriefs ist es für die meisten, dass sie dadurch ihre eigene Firma gründen und führen können oder eine andere Firma übernehmen können. Auch kannst du als Meister in Firmen in leitender Funktion als Angestellter arbeiten und dadurch deutlich mehr Geld verdienen.

Eine Meisterausbildung ermöglicht es Handwerkern, ihre berufliche Laufbahn voranzutreiben und sich auf Führungsaufgaben vorzubereiten. Nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) liegt die Erfolgsquote bei der Meisterprüfung im Handwerk bei etwa 80%. Ein Meistertitel eröffnet zusätzlich die Möglichkeit, einen eigenen Betrieb zu gründen oder zu übernehmen.

Der Meistertitel stellt sicher, dass du dafür über die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse verfügst. Und: Wer seinen Meistertitel macht, hat auch gezeigt, dass er bereit, motiviert und ausdauernd genug ist, sich weiterzuentwickeln.

Weiterhin kannst du nach Erhalt des Meistertitels auch an weiterführenden Studiengängen teilnehmen, beispielsweise ein Hochschulstudium absolvieren selbst wenn du kein Abitur hast.

Wie wird man Meister in Deutschland?

In Deutschland gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Meistertitel zu erwerben. Du kannst entweder eine fundierte Ausbildung absolvieren oder die Prüfung vor einer Kammer ablegen. Beide Wege sind gleichwertig und haben ihre Vor- und Nachteile.

Wer kann Meister werden in Deutschland?

Um die Prüfung zum Meister abzulegen, muss man mindestens drei Jahre lang in dem entsprechenden Handwerk tätig sein und sich auf die Prüfung vorbereitet haben. Die meisterliche Prüfung besteht aus einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Komponente. Theoretische Kenntnisse werden unter anderem in den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht und Arbeitsorganisation abgefragt. Im praktischen Teil geht es um das Wissen und Können des Handwerks, beispielsweise Fragen zur Produktionstechnik, Qualitätsmanagement oder Marketing.

Die Anerkennung des deutschen Meistertitels hängt vom jeweiligen Land ab, jedoch wird die Meisterqualifikation in vielen Ländern aufgrund ihrer hohen Standards und umfassenden Ausbildung geschätzt. Eine genaue Prüfung der Anerkennung ist ratsam, bevor man sich im Ausland bewirbt.

Die Prüfungen zum Meister in Deutschland sind in zwei Teile gegliedert: die allgemeine und die fachspezifische Prüfung. Die allgemeine Prüfung umfasst einen schriftlichen und einen mündlichen Teil, während die fachspezifische Prüfung nur schriftlich ist.

In der allgemeinen Prüfung wird überprüft, ob der Kandidat die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für das Meisterhandwerk erworben hat. Dazu gehören unter anderem Kenntnisse in Betriebswirtschaft, Recht und Arbeitsorganisation. Im Fachteil wird geprüft, ob der Kandidat das Wissen und Können seines Handwerks beherrscht. Hierzu gehören unter anderem Fragen zur Produktionstechnik, Qualitätsmanagement und Marketing.

Dauer und Kosten der Weiterbildung zum Meister

Dauer und Kosten der Weiterbildung zum Meister sind sehr unterschiedlich. Es kommt auf dein Handwerk, dein Bundesland und die von dir gewählte Lernform an. Du musst etwa mit Kosten von etwa 3.000 bis 5.000 Euro rechnen, aber es gibt auch Förderungen. Die Dauer der Weiterbildung zum Meister variiert ebenfalls je nach Bundesland und beträgt in der Regel 18 bis 36 Monate.

Die Meisterausbildung bietet Absolventen vielfältige Karrieremöglichkeiten und trägt zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Deutschland bei. Im Jahr 2019 lag die Zahl der Ausbildungsverträge im Handwerk bei etwa 130.000, wobei ein Großteil der Ausbildung von Meistern durchgeführt wurde. Durch die Meisterausbildung werden Fachkräfte befähigt, Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft des Handwerks in Deutschland zu gestalten.

Für deine Vorbereitung der Meisterprüfung gibt es bereits viele Online-Kurse (Meisterlehrgänge), die du bequem von zu Hause aus machen kannst – nach Feierabend oder am Wochenende. Eventuell kannst du dich auch etwa zweimal wöchentlich für einige Stunden von deiner Arbeit freistellen lassen, um noch mehr Zeit zum Lernen zu bekommen.

Mit solchen Online-Kursen bist du zeitlich unabhängig und kannst dich substanziell vorbereiten.

Wer bietet Meisterlehrgänge an?

Meisterlehrgänge findest du in vielen verschiedenen Bereichen. Eine Möglichkeit sind die Meisterschulen der SGD*, die online absolviert werden:

Vorteil ist hier, dass du dir zwei kostenlose Probelektionen ansehen kannst und diese Meisterschule nur 24 Monate in Anspruch nimmt.

Meisterschulen nach Bundesländern (Handwerkskammern)

BundeslandBezeichnung der Meisterschule (URL)Ausrichtungen, Besonderheiten und Hinweise
Baden-WürttembergHandwerkskammer KonstanzBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Bodenseeregion
Baden-WürttembergHandwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-OdenwaldBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Rhein-Neckar-Odenwald Region
Baden-WürttembergHandwerkskammer Region StuttgartBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Stuttgart
BayernHandwerkskammer für München und OberbayernBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für München und Oberbayern
BayernHandwerkskammer für Mittelfranken (Nürnberg)Bietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für Mittelfranken
BayernHandwerkskammer für Unterfranken (Würzburg)Bietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für Unterfranken
BayernHandwerkskammer für Schwaben (Augsburg)Bietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für Schwaben
BayernMeisterschule für Handwerker Kaiserslautern (auch in Bayern vertreten)Bietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; Standorte in Bayern und Rheinland-Pfalz
BayernStaatliche Meisterschule für das Elektrotechniker-Handwerk in MünchenSpezialisiert auf das Elektrotechniker-Handwerk
BerlinHandwerkskammer BerlinBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für Berlin und Umgebung
BrandenburgHandwerkskammer CottbusBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die südliche Region Brandenburgs
BrandenburgHandwerkskammer Frankfurt (Oder)Bietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die östliche Region Brandenburgs
BremenHandwerkskammer BremenBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für Bremen und Umgebung
HamburgHandwerkskammer HamburgBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für Hamburg und Umgebung
HessenHandwerkskammer Frankfurt-Rhein-MainBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Frankfurt-Rhein-Main
HessenHandwerkskammer KasselBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Kassel und Nordhessen
Mecklenburg-VorpommernHandwerkskammer Ostmecklenburg-VorpommernBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Ostmecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-VorpommernHandwerkskammer SchwerinBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Schwerin und Westmecklenburg
NiedersachsenHandwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-StadeBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Regionen Braunschweig, Lüneburg und Stade
NiedersachsenHandwerkskammer HannoverBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Hannover und Umgebung
NiedersachsenHandwerkskammer OldenburgBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Oldenburg und Umgebung
Nordrhein-WestfalenHandwerkskammer AachenBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Aachen und Umgebung
Nordrhein-WestfalenHandwerkskammer DortmundBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Dortmund und Umgebung
Nordrhein-WestfalenHandwerkskammer DüsseldorfBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Düsseldorf und Umgebung
Nordrhein-WestfalenHandwerkskammer KölnBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Köln und Umgebung
Rheinland-PfalzHandwerkskammer KoblenzBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Koblenz und Umgebung
Rheinland-PfalzHandwerkskammer TrierBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Trier und Umgebung
SaarlandHandwerkskammer des SaarlandesBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für das Saarland und Umgebung
SachsenHandwerkskammer ChemnitzBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Chemnitz und Umgebung
SachsenHandwerkskammer DresdenBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Dresden und Umgebung
SachsenHandwerkskammer LeipzigBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Leipzig und Umgebung
Sachsen-AnhaltHandwerkskammer Halle (Saale)Bietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Halle (Saale) und Umgebung
Sachsen-AnhaltHandwerkskammer MagdeburgBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Magdeburg und Umgebung
Schleswig-HolsteinHandwerkskammer FlensburgBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Flensburg und Umgebung
Schleswig-HolsteinHandwerkskammer LübeckBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Lübeck und Umgebung
ThüringenHandwerkskammer ErfurtBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Erfurt und Umgebung
ThüringenHandwerkskammer ErfurtBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Erfurt und Umgebung
ThüringenHandwerkskammer SüdthüringenBietet Kurse in verschiedenen Handwerksberufen an; zuständig für die Region Südthüringen und Umgebung

Private Meisterschulen in Deutschland

Fördermittel für die Weiterbildung zum Meister

Für die Weiterbildung zum Meister in Deutschland gibt es verschiedene Förderungen, darunter:

  • das Meister-Bafög durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Förderung durch den aktuellen Arbeitgeber
  • Bildunsgkredite
  • Förderungen durch das Bundesland, in dem man lebt
  • Unterstützung durch die Arbeitsagentur

Fragen und Antworten

  1. Was ist ein Meister in Deutschland?

    Ein Meister ist ein anerkannter Facharbeiter mit umfassender Berufserfahrung und theoretischem Wissen, der eine Meisterprüfung erfolgreich abgeschlossen hat. Die Meisterqualifikation ermöglicht es, einen Handwerksbetrieb zu gründen und Lehrlinge auszubilden.

  2. Wie lange dauert es, einen Meistertitel zu erlangen?

    Die Dauer der Meisterausbildung variiert je nach Branche und Vorkenntnissen, beträgt jedoch in der Regel zwischen einem und vier Jahren. Dies beinhaltet sowohl die theoretische als auch die praktische Ausbildung.

  3. Wie viel kostet eine Meisterausbildung in Deutschland?

    Die Kosten für eine Meisterausbildung variieren je nach Fachrichtung und Bundesland, liegen jedoch meist zwischen 4.000 und 10.000 Euro. Finanzielle Unterstützung kann durch das Aufstiegs-BAföG oder andere Förderungen beantragt werden.

  4. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, um eine Meisterausbildung zu beginnen?

    Voraussetzung für die Meisterausbildung ist in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrere Jahre Berufserfahrung in dem jeweiligen Handwerk. Außerdem sind oftmals Nachweise über fachliche Weiterbildungen erforderlich.

  5. Wie ist die Meisterausbildung strukturiert?

    Die Meisterausbildung besteht aus vier Teilen: Fachpraxis, Fachtheorie, betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Kenntnisse sowie berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse. Die Prüfungen werden in diesen vier Bereichen abgelegt.

  6. Wie finde ich eine passende Meisterschule?

    Meisterschulen sind in ganz Deutschland verteilt und bieten Kurse in verschiedenen Fachrichtungen an. Eine Recherche im Internet und der Austausch mit Branchenkollegen können bei der Suche nach einer geeigneten Schule helfen.

  7. Kann ich eine Meisterausbildung auch in Teilzeit absolvieren?

    Ja, viele Meisterschulen bieten auch Teilzeit- oder Fernstudiengänge an, die es ermöglichen, die Meisterausbildung neben der Berufstätigkeit zu absolvieren. Die Dauer der Ausbildung verlängert sich dadurch entsprechend.

  8. Welche Berufe erfordern in Deutschland zwingend einen Meistertitel?

    Ein Meistertitel ist in Deutschland für viele Handwerksberufe verpflichtend, um einen eigenen Betrieb zu gründen oder Lehrlinge auszubilden. Dazu zählen beispielsweise Bäcker, Elektriker, Friseure und Zimmerer.

  9. Welche Perspektiven bietet ein Meistertitel?

    Ein Meistertitel eröffnet berufliche Chancen wie die Selbstständigkeit, Führungspositionen, die Ausbildung von Lehrlingen oder auch den Zugang zu weiteren Bildungsangeboten, wie z.B. einem Studium.

  10. Wie unterscheidet sich der deutsche Meistertitel von ähnlichen Titeln im Ausland?

    Der deutsche Meistertitel ist speziell auf das deutsche Handwerkssystem zugeschnitten und genießt international hohes Ansehen. Die Anforderungen und Anerkennung von Meistertiteln variieren jedoch je nach Land und können von den deutschen Standards abweichen.

  11. Gibt es Alternativen zum Meistertitel?

    Alternativen zum Meistertitel können beispielsweise Techniker- oder Fachwirt-Ausbildungen sein, die ebenfalls zu höheren Qualifikationen und Führungspositionen führen können. Allerdings berechtigen sie nicht zur Führung eines Handwerksbetriebs oder zur Ausbildung von Lehrlingen in meisterpflichtigen Berufen.

  12. Kann ich nach dem Erwerb eines Meistertitels ein Studium beginnen?

    Ja, der Meistertitel ermöglicht in Deutschland den Zugang zu weiteren Bildungsangeboten, einschließlich eines Studiums an einer Hochschule oder Universität, auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife.

  13. Wie hoch ist das Gehalt nach dem Erwerb eines Meistertitels?

    Das Gehalt eines Meisters variiert je nach Branche, Region und Berufserfahrung. Allerdings führt der Meistertitel in der Regel zu einer höheren Vergütung im Vergleich zu Facharbeitern ohne Meisterqualifikation.

Schlussfolgerung

Der Meister ist eine anerkannte Abschlussprüfung in Deutschland, die den Prüflingen die Möglichkeit gibt, sich weiterzubilden und ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu vertiefen. Diese Prüfung ist jedoch nicht nur für die, die sie ablegen möchten, sondern auch für die Arbeitgeber von Vorteil. Denn ein abgeschlossener Meister hat meistens bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne.

Eine Meisterausbildung ist sinnvoll, da sie Facharbeitern die Möglichkeit bietet, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in ihrem Berufsfeld zu vertiefen und sich auf Führungsaufgaben vorzubereiten. Durch die umfassende Ausbildung, die sowohl Fachpraxis und Fachtheorie als auch betriebswirtschaftliche, kaufmännische, rechtliche und berufs- sowie arbeitspädagogische Kenntnisse umfasst, werden Meister zu Experten in ihrem Handwerk. Sie tragen zur Qualitätssicherung und zum hohen Standard des deutschen Handwerks bei, was sich in der Erfolgsquote von etwa 80% bei Meisterprüfungen im Handwerk widerspiegelt.

Die Meisterausbildung besteht aus vier Teilen: Fachpraxis, Fachtheorie, betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Kenntnisse sowie berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse. Durch die umfassende Ausbildung werden Meister in ihrem Handwerk zu Experten und können auch in der Ausbildung von Fachkräften eine wichtige Rolle einnehmen.

Ein Meistertitel ermöglicht zudem die Gründung oder Übernahme eines eigenen Betriebs und ist in vielen Handwerksberufen Voraussetzung, um Lehrlinge ausbilden zu dürfen. So trägt die Meisterausbildung zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses bei und fördert die Entwicklung von Handwerksbetrieben in Deutschland.

Die vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die eine Meisterausbildung bietet, tragen zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung bei. Meister können in verschiedenen Positionen Verantwortung übernehmen und die Zukunft des Handwerks in Deutschland mitgestalten. Darüber hinaus fördert die Meisterausbildung die Zusammenarbeit und den Austausch von Wissen und Erfahrungen innerhalb der Handwerksbranche, was letztendlich auch zu einer Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der Attraktivität des Handwerks in Deutschland beiträgt.

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