Längste Berufsausbildung: Für diese Berufe musst du besonders lange lernen

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Für einige Berufe in Deutschland musst du besonders lange lernen. Dafür gibt es gute Gründe. Alles, was du über die längste Berufsausbildung wissen musst in unserem Guide.

Warum eine lange Berufsausbildung?

In Deutschland dauern die Ausbildungen in den rund 350 Ausbildungsberufen unterschiedlich lange. Die kürzesten Ausbildungen dauern nur 24 Monate und du bist danach direkt im Job. Eine lange Berufsausbildung kann dennoch Vorteile haben. Diese Vorteile können sein:

  • Berufe mit einer langen Ausbildungsdauer sind oft besonders komplexe Tätigkeiten – diese werden auch besser bezahlt als andere Berufe.
  • Für viele Azubis in langen Berufsausbildung ist nicht die Dauer entscheidend, sondern der Inhalt.
  • Manche Azubis entscheiden sich für eine Berufsausbildung mit einer bestimmten Dauer, weil dies in die gemeinsame Lebensplanung mit dem Partner / der Partnerin gut passt.
  • Nicht-Deutsche Azubis bevorzugen manchmal eine längere Ausbildung, um sich langsam an das Lernen, Arbeiten und Leben in Deutschland zu gewöhnen.

Dass Ausbildungen überhaupt unterschiedlich lange dauern, hängt vom Lernstoff und damit der Schwierigkeit der Prüfungen ab. Es ist nicht falsch zu sagen, dass es einige einfachere Ausbildungen gibt, die schneller zu absolvieren sind und einige, die schwieriger sind und daher länger dauern.

Längste Berufsausbildung: Teste dein Wissen

Willkommen zu unserem Quiz über die längsten Berufsausbildungen! Finde heraus, wie gut du dich mit Berufen auskennst, für die man besonders lange lernen muss. Bist du bereit, dein Wissen zu testen und etwas Neues über diese spannenden Karrieremöglichkeiten zu erfahren? Los geht's!

42 Monate: Die längste Berufsausbildung in Deutschland

Die folgenden dualen Berufsausbildungen dauern alle 42 Monate. Nach dieser Zeit kannst du nach erfolgreichem Abschluss deiner Lehre als Fachkraft in diesem Bereich arbeiten. Gerade in den Berufen mit langer Ausbildungsdauer kannst du überdurchschnittlich gut verdienen.

BerufsbezeichnungPlätze pro Jahr
Anlagenmechaniker / Anlagenmechanikerinmehr als 1.000
Anlagenmechaniker für Sanitärtechnik, Heizungstechnik und Klimatechnik / Anlagenmechanikerin für Sanitärtechnik-, Heizungstechnik und Klimatechnikmehr als 10.000
Behälter- und Apparatebauer / Behälter- und Apparatebauerinmehr als 100
Biologielaborant / Biologielaborantinmehr als 1.000
Bootsbauer / Bootsbauerin Ausbildung in Fachrichtung: Neubau, Ausbau und Umbaumehr als 100
Bootsbauer / Bootsbauerin Ausbildung in Fachrichtung: Technikweniger als 100
Chemielaborant / Chemielaborantinmehr als 5.000
Chemikant / Chemikantinmehr als 5.000
Chirurgiemechaniker / Chirurgiemechanikerinmehr als 100
Edelsteinfasser / Edelsteinfasserinweniger als 100
Elektroniker / Elektronikerin, Ausbildung in der Fachrichtung: Automatisierungstechnikmehr als 1.000
Elektroniker / Elektronikerin, Ausbildung in der Fachrichtung: Energietechnik und Gebäudetechnikmehr als 10.000
Elektroniker / Elektronikerin, Ausbildung in der Fachrichtung: Informationstechnik und Telekommunikationstechnikmehr als 1.000
Elektroniker für Automatisierungstechnik / Elektronikerin für Automatisierungstechnikmehr als 5.000
Elektroniker für Betriebstechnik / Elektronikerin für Betriebstechnikmehr als 10.000
Elektroniker für Gebäudesysteme und Infrastruktursysteme / Elektronikerin für Gebäudesysteme und Infrastruktursystememehr als 100
Elektroniker für Geräte und Systeme / Elektronikerin für Geräte und Systememehr als 5.000
Elektroniker für Informationstechnik und Systemtechnik / Elektronikerin für Informationstechnik und Systemtechnikmehr als 100
Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik / Elektronikerin für Maschinen und Antriestechnikmehr als 10.000
Feinoptiker / Feinoptikerinmehr als 100
Feinwerkmechaniker / Feinwerkmechanike- rinAusbildung nach Schwerpunkten: Maschinenbau, Feinmechanik, Werkzeugbau, Zerspanungstechnikmehr als 5.000
Fluggerätelektroniker / Fluggerätelektronikerinmehr als 100
Fluggerätmechaniker / Fluggerätmechanikerin, Ausbildung in Fachrichtung: Fertigungstechnikmehr als 500
Fluggerätmechaniker / Fluggerätmechanikerin, Ausbildung in Fachrichtung: Instandhaltungstechnikmehr als 500
Fluggerätmechaniker / Fluggerätmechanikerin, Ausbildung in Fachrichtung: Triebwerkstechnikmehr als 100
Gießereimechaniker / Gießereimechanikerin Ausbildung nach Schwerpunkten: Handformguss, Maschinenformguss, Druck- und Kokillenguss, Feinguss, Schmelzbetrieb, Kernherstellungmehr als 1.000
Goldschmied / Goldschmiedin Ausbildung in Fachrichtung: Juwelenweniger als 100
Goldschmied / Goldschmiedin Ausbildung in Fachrichtungen: Schmuck, Kettenmehr als 500
Industriemechaniker / Industriemechanikerinmehr als 10.000
Informationselektroniker / Informationselektronikerin, Ausbildung nach den Schwerpunkten: Geräte- und Systemtechnik, Bürosystemtechnikmehr als 1.000
Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker / Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin Ausbildung in Fachrichtungen:– Karosserieinstandhaltungstechnik– Karosserie- und Fahrzeugbautechnikmehr als 1.000
Klavier- und Cembalobauer / Klavier- und Cembalobauerin Ausbildung in Fachrichtungen:– Klavierbau– Cembalobauweniger als 100
Klempner / Klempnerinmehr als 1.000
Konstruktionsmechaniker / Konstruktionsmechanikerinmehr als 5.000
Kraftfahrzeugmechatroniker / Kraftfahrzeugmechatronikerin Ausbildung nach Schwerpunkten: Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Systemtechnik und Hochvolttechnik, Karosserietechnikweniger als 100
Kraftfahrzeugmechatroniker / Kraftfahrzeugmechatronikerin Ausbildung nach Schwerpunkt: Motorradtechnikweniger als 100
Lacklaborant / Lacklaborantinmehr als 100
Landmaschinenmechatroniker und Baumaschinenmechatroniker / Landmaschinenmechatronikerin und Baumaschinenmechatronikerinmehr als 5.000
Manufakturporzellanmaler / Manufakturporzellanmalerinweniger als 100
Mechatroniker / Mechatronikerinmehr als 10.000
Mechatroniker für Kältetechnik / Mechatronikerin für Kältetechnikmehr als 1.000
Metallbauer / Metallbauerinmehr als 100
Metallbauer / Metallbauerin Ausbildung in Fachrichtung: Nutzfahrzeugbaumehr als 100
Metallbauer / Metallbauerin, Ausbildung in der Fachrichtung Konstruktionstechnikmehr als 10.000
Orgelbauer / Orgelbauerin Ausbildung in Fachrichtungen: Orgelbau, Pfeifenbauweniger als 100
Orthopädieschuhmacher / Orthopädieschuhmacherinmehr als 1.000
Pharmakant / Pharmakantinmehr als 500
Physiklaborant / Physiklaborantinmehr als 100
Präzisionswerkzeugmechaniker / Präzisionswerkzeugmechanikerin Ausbildung in Fachrichtungen:– Zerspanwerkzeuge– Schneidwerkzeugemehr als 100
Silberschmied / Silberschmiedin Ausbildung nach Schwerpunkten: Metall, Emailweniger als 100
Systemelektroniker / Systemelektronikerinmehr als 100
Technischer Systemplaner / Technische Systemplanerin Ausbildung in Fachrichtung: Stahl- und Metallbautechnikmehr als 500
Technischer Systemplaner / Technische Systemplanerin Ausbildung in Fachrichtung: Versorgungstechnik und Ausrüstungstechnikmehr als 1.000
Technischer Produktdesigner / Technische Produktdesignerin Ausbildung in Fachrichtung: Maschinen- und Anlagenkonstruktionmehr als 5.000
Technischer Produktdesigner / Technische Produktdesignerin Ausbildung in Fachrichtung: Produktgestaltung und Produktkonstruktionmehr als 1.000
Technischer Modellbauer / Technische Modellbauerin Ausbildung in Fachrichtungen:– Gießerei– Karosserie und Produktion– Anschauungmehr als 500
Technischer Systemplaner / Technische Systemplanerin Ausbildung in Fachrichtung: Elektrotechnische Systememehr als 500
Textillaborant / Textillaborantin Ausbildung nach Schwerpunkten: Textilchemie, Textilveredlung, Textiltechnikmehr als 100
Verfahrenstechnologe Metall / Verfahrenstechnologin Metall Ausbildung in Fachrichtungen: Eisen- und Stahlmetallurgie, Nichteisenmetallurgiemehr als 100
Verfahrenstechnologe Metall / Verfahrenstechnologin Metall Ausbildung in Fachrichtungen: Stahlumformung, Nichteisenmetallumformungmehr als 500
Werkstoffprüfer / Werkstoffprüferin Ausbildung in Fachrichtung: Kunststofftechnikweniger als 100
Werkstoffprüfer / Werkstoffprüferin Ausbildung in Fachrichtung: Metalltechnikmehr als 500
Werkstoffprüfer / Werkstoffprüferin Ausbildung in Fachrichtung: Systemtechnikweniger als 100
Werkstoffprüfer / Werkstoffprüferin Ausbildung in Fachrichtung: Wärmebehandlungstechnikmehr als 100
Werkzeugmechaniker / Werkzeugmechanikerinmehr als 10.000
Zahntechniker / Zahntechnikerinmehr als 5.000
Zerspanungsmechaniker / Zerspanungsmechanikerinmehr als 10.000
Zweiradmechatroniker / Zweiradmechatronikerin Ausbildung in Fachrichtung: Fahrradtechnikmehr als 1.000
Zweiradmechatroniker / Zweiradmechatronikerin Ausbildung in Fachrichtung: Motorradtechnikmehr als 500
Über den Autor: Dr. Wolfgang Sender hat Soziologie und Politikwissenschaft studiert und schreibt als Journalist seit 2018 zu Fragen internationaler Karriere. Er ist Autor mehrerer Bücher und vieler Fachartikel. Wolfgang hat über 30 Jahre Arbeitserfahrungen in Unternehmen, Medien, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Folgen Sie dem Autor auf LinkedIn.

Vor- und Nachteile einer langen Ausbildung

Eine Ausbildung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Karriere. In Deutschland gibt es viele Ausbildungsprogramme, die eine längere Dauer haben. Aber was bedeutet das für die Auszubildenden? Hier sind einige Vor- und Nachteile einer langen Ausbildung.

Vorteile einer langen Ausbildung

  1. Tiefe des Wissens: Eine längere Ausbildung ermöglicht es den Auszubildenden, ein tieferes und umfassenderes Verständnis für ihr Fachgebiet zu erlangen. Sie haben mehr Zeit, die Feinheiten und Details ihres Berufs zu erlernen und zu verstehen.
  2. Bessere Arbeitsmarktaussichten: Berufe, die eine längere Ausbildung erfordern, sind oft spezialisiert und komplex. Daher sind die Arbeitsmarktaussichten oft besser, da es weniger Wettbewerb gibt und die Nachfrage nach diesen spezialisierten Fähigkeiten hoch ist.
  3. Höhere Bezahlung: Berufe, die eine längere Ausbildung erfordern, sind oft besser bezahlt. Dies liegt daran, dass diese Berufe oft spezialisierte Fähigkeiten und Kenntnisse erfordern, die Arbeitgeber bereit sind, gut zu bezahlen.

Nachteile einer langen Ausbildung

  1. Finanzielle Belastung: Eine längere Ausbildung kann eine größere finanzielle Belastung bedeuten. Während der Ausbildung erhalten die Auszubildenden in der Regel eine Vergütung, die jedoch oft niedriger ist als das Einkommen, das sie nach Abschluss der Ausbildung erzielen könnten.
  2. Zeitverpflichtung: Eine längere Ausbildung erfordert eine größere Zeitverpflichtung. Dies kann besonders für diejenigen schwierig sein, die eine Familie haben oder andere Verpflichtungen haben.
  3. Verzögerter Berufseinstieg: Mit einer längeren Ausbildung verzögert sich der Eintritt in den Beruf. Dies kann bedeuten, dass es länger dauert, bis man eine volle Berufslaufbahn beginnt und Fortschritte in seiner Karriere macht.

Es ist wichtig, diese Faktoren zu berücksichtigen, wenn man sich für eine lange Ausbildung entscheidet. Jeder Einzelne muss seine persönlichen Ziele, seine finanzielle Situation und seine beruflichen Ambitionen berücksichtigen, um die beste Entscheidung für seine Zukunft zu treffen.

Daten und Fakten

  • In Deutschland dauert ein Medizinstudium mindestens 6 Jahre.
  • Die Ausbildung zum Zahntechniker dauert in der Regel 4 Jahre.
  • Der Beruf des Architekten erfordert eine Ausbildungszeit von mindestens 6 Jahren.
  • Die Ausbildung zum Tierarzt dauert mehr als 6 Jahre.
  • Die Ausbildung zum Steuerberater dauert mindestens 5 Jahre.
  • Ein Psychologe absolviert eine Ausbildung von mehr als 7 Jahren.
  • Für den Beruf des Apothekers sind etwa 3 Jahre Ausbildung erforderlich.

Der richtige Umgang mit den längsten Berufsausbildungen

Eine lange Ausbildung kann eine Herausforderung sein, aber mit den richtigen Strategien kannst Du diese Herausforderung meistern. Hier sind einige Tipps, die Dir helfen können, eine lange Ausbildung erfolgreich zu bewältigen.

Zunächst einmal ist es wichtig, dass Du Deine Zeit effektiv nutzt. Eine gute Zeitmanagement-Strategie kann Dir helfen, Deine Aufgaben zu priorisieren und sicherzustellen, dass Du genügend Zeit für das Lernen und die Vorbereitung auf Prüfungen hast. Versuche, einen festen Zeitplan für das Studium zu erstellen und halte Dich daran. Nutze Tools und Apps zur Zeiterfassung, um Deine Produktivität zu steigern.

Stress ist ein weiterer Faktor, den Du berücksichtigen solltest. Lange Ausbildungsprogramme können stressig sein, daher ist es wichtig, dass Du Strategien zur Stressbewältigung entwickelst. Dies könnte regelmäßige Pausen beinhalten, Sport treiben, Hobbys nachgehen oder einfach Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Es ist wichtig, dass Du Dir Zeit für Dich selbst nimmst und Dich um Dein geistiges Wohlbefinden kümmerst.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass Du während Deiner Ausbildung motiviert bleibst. Setze Dir klare Ziele und erinnere Dich regelmäßig daran, warum Du Dich für diese Ausbildung entschieden hast. Feiere kleine Erfolge auf dem Weg und sieh jede Herausforderung als Gelegenheit zum Lernen und Wachsen.

Schließlich ist es wichtig, dass Du Unterstützung suchst, wenn Du sie brauchst. Dies könnte von Deinen Lehrern, Mitschülern oder auch von professionellen Beratern kommen. Zögere nicht, um Hilfe zu bitten, wenn Du sie brauchst. Jeder braucht manchmal Unterstützung und es ist kein Zeichen von Schwäche, um Hilfe zu bitten.

Längste Berufsausbildung: Fragen und Antworten

  1. Warum dauern einige Ausbildungsprogramme länger als andere?

    Die Dauer eines Ausbildungsprogramms hängt von der Komplexität und den Anforderungen des jeweiligen Berufs ab. Berufe, die spezialisierte Fähigkeiten und tiefgreifendes Wissen erfordern, benötigen oft eine längere Ausbildungszeit.

  2. Was sind die Vorteile einer langen Ausbildung?

    Eine lange Ausbildung ermöglicht es Dir, ein tieferes Verständnis und spezialisierte Fähigkeiten in Deinem Berufsfeld zu erlangen. Dies kann zu besseren Arbeitsmarktaussichten und höheren Gehältern führen.

  3. Was sind die Nachteile einer langen Ausbildung?

    Eine lange Ausbildung kann eine größere finanzielle und zeitliche Belastung darstellen. Es kann auch bedeuten, dass Du später in Deine Karriere einsteigst.

  4. Wie kann ich eine lange Ausbildung erfolgreich bewältigen?

    Gutes Zeitmanagement, Stressbewältigungsstrategien, das Setzen von Zielen und das Suchen von Unterstützung können Dir helfen, eine lange Ausbildung erfolgreich zu bewältigen.

  5. Wie kann ich entscheiden, ob eine lange Ausbildung das Richtige für mich ist?

    Du solltest Deine persönlichen Ziele, Deine finanzielle Situation und Deine beruflichen Ambitionen berücksichtigen. Informiere Dich auch über die spezifischen Anforderungen und Aussichten des Berufs, den Du anstrebst.

  6. Kann ich während meiner langen Ausbildung arbeiten?

    Ja, viele Auszubildende arbeiten während ihrer Ausbildung, oft in Teilzeit oder in flexiblen Arbeitsmodellen. Es ist jedoch wichtig, dass Du sicherstellst, dass Arbeit und Ausbildung gut miteinander vereinbar sind.

  7. Welche Berufe erfordern die längste Ausbildung?

    Einige der Berufe mit der längsten Ausbildung in Deutschland sind Zahnarzt, Arzt, Anwalt und Architekt. In der Regel erfordern diese Berufe ein Studium und eine anschließende praktische Ausbildung.

  8. Gibt es finanzielle Unterstützung für lange Ausbildungsprogramme?

    Ja, es gibt verschiedene Formen der finanziellen Unterstützung für Auszubildende in Deutschland, einschließlich Ausbildungsbeihilfen und Darlehen. Die genauen Optionen können je nach Bundesland und individueller Situation variieren.

  9. Kann ich meine Ausbildung verkürzen?

    In einigen Fällen kann die Ausbildung verkürzt werden, zum Beispiel wenn Du bereits relevante Qualifikationen oder Berufserfahrung hast. Dies muss jedoch mit Deinem Ausbildungsbetrieb und der zuständigen Kammer vereinbart werden.

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