Vermögenswirksame Leistungen in der Ausbildung

Vermögenswirksame Leistungen in der Ausbildung sind eine gute Möglichkeit, wie du mehr Geld in deinem Leben erhalten kannst. Wir erklären dir, was du zu vermögenswirksamen Leistungen in der Ausbildung wissen musst.

Was sind vermögenswirksame Leistungen in der Ausbildung?

Vermögenswirksame Leistungen in der Ausbildung dienen zum Vermögensaufbau für Azubis in Deutschland. Es ist unerheblich, ob du Deutsche/r oder Ausländer/in bist: Wichtig ist nur, dass du in Deutschland als Azubi beschäftigt bist.

Die Vermögenswirksamen Leistungen sind Geldleistungen und kommen zunächst aus der Tasche des Arbeitgebers. Bis zu 40 Euro pro Monat kann dieser dir zusätzlich zu deiner Ausbildungsvergütung zahlen. Dies gilt über die gesamte Dauer deiner Ausbildungszeit – also zwischen zwei und vier Jahren.

Für diese Leistungen erhältst du als Arbeitnehmer oder Azubi dann noch zusätzlich Geld vom Staat. Der Staat zahlt dir zusätzlich 9%, wenn deine vermögenswirksamen Leistungen in einen Bausparvertrag fließen und 20%, wenn diese in Aktien oder Fonds fließen.

Lohnen sich vermögenswirksame Leistungen in der Ausbildung?

Lohnen sich vermögenswirksame Leistungen in der Ausbildung?

Auf den ersten Blick sind diese Beträge natürlich nicht besonders hoch. Aber als Karriere-Starter solltest du dir dieses Geld nicht entgehen lassen, da es über die Jahre zu einer beträchtlichen Summe anwachsen kann. Und es ist geschenktes Geld, das du leicht bekommen kannst.

Achte darauf, dass du vermögenswirksame Leistungen auch im bezahlten Praktikum und während anderer Tätigkeiten erhalten kannst.

Wo kann ich mehr dazu lesen?

Wir empfehlen dir, dich zu allen finanziellen Fragen immer auch an einen Steuerberater zu wenden und dich umfassend zu informieren. Hilfreich kann für dich auch dieser Artikel zum Thema Vermögenswirksame Leistungen sein, um mehr zum Thema zu erfahren.

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