Wie viel verdient man im Supermarkt? Das Beispiel Norma

In den Supermärkten in Deutschland verdient man unterschiedlich. Wie viel verdient man im Supermarkt ungefähr? Das Beispiel Norma.

Wie viel verdient man im Supermarkt? Gehälter sind unterschiedlich

In den Supermärkten in Deutschland unterscheiden sich die Gehälter in der Regel nach verschiedenen Merkmalen:

  • der Qualifikation und Arbeitserfahrung des Mitarbeiters oder der Mitarbeiterin
  • dem jeweiligen Arbeitgeber
  • der Dauer der Betriebszugehörigkeit
  • ausgeübte Funktion im Supermarkt
  • Ort und Region, in der der Supermarkt liegt.

Daher gibt es in Deutschland sehr viele unterschiedliche Bezahlungen. Für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger im Supermarkt ist es dabei interessant zu erfahren, welches Gehalt man etwa erwarten kann.

Wie viel verdient man im Supermarkt bei Norma?

Die Supermarktkette Norma, die mehr als 1.450 Filialen in Deutschland betreibt, macht ihre Bezahlung auf dem Einstiegsniveau transparent. Bei Norma gibt es jetzt einen erhöhten unternehmensweiten Mindestlohn. Ab Oktober gibt es für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 14,00 Euro brutto pro Stunde. Dabei ist es nach Angaben des Unternehmens egal, ob der Kollege oder die Kollegin branchenfremd ist oder der eigentliche Tariflohn bei unter 14,00 Euro pro Stunde liegen würde. Zuletzt lag der Einstiegslohn bereits bei 13,00 Euro und damit deutlich über dem gesetzlich vorgeschriebenen Betrag.

Mit dem erneuten Anheben der Bezahlung für die rund 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstreicht NORMA die Bedeutung fairer Arbeitsbedingungen für den Erfolg eines Unternehmens. Darüber hinaus bietet der Lebensmittel-Händler auch zahlreiche Karrierechancen, flache Hierarchien und ein kollegiales Miteinander. Erklärtes Ziel des Managements ist es, dass die vielen Benefits und die gute Bezahlung zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Dieses Gefühl soll dann auch für Kundinnen und Kunden zu spüren sein und dauerhaft zu mehr Einkaufsspaß führen.

Wie viel verdient man im Supermarkt? Das Beispiel Norma
Foto: Norma

NORMA-Mindestlohn über dem vieler Mitbewerber

Mit dem Aktuellen Gehaltssprung liegt NORMA bei der Bezahlung weiterhin deutlich vor vielen Konkurrenten. Immerhin wurde das Gehalt erst im vergangenen Jahr von 12,00 Euro auf 12,50 Euro angehoben. Legt man den Einstiegslohn von Anfang 2021 zugrunde, so ist der Lohn seither bereits um mehr als 16 Prozent angestiegen.

 

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Das Handelsunternehmen zahlt diesen Mindestbetrag auch ungelernten Arbeitnehmenden und Aushilfen, die in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen tätig sind. Die gute Bezahlung sowie die starken Karrierechancen sorgen dafür, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben und entsprechend sogar deutlich mehr als den NORMA-Einstiegslohn verdienen. Je nach Tarifgebiet und Eingruppierung erhalten sie noch höhere Tariflöhne.

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Azubis und Aufstiegschancen

Auch die Azubis verdienen in der dualen Berufsausbildung bei NORMA mehr als ihre Altersgefährten bei anderen Unternehmen in der Branche. Im ersten Ausbildungsjahr bekommen sie monatlich 1.100,00 Euro, im zweiten Jahr 1.200,00 Euro und im dritten Jahr sogar 1.400,00 Euro. Die bereits hohen Gehälter wurden dabei ebenfalls zu Beginn dieses Jahres um 100,00 Euro nach oben angepasst – nun liegen sie 88 Prozent über der vorgeschriebenen Mindestausbildungsvergütung.

Dass sich NORMA für Berufseinsteiger lohnt, zeigt die stetig wachsende Zahl an Ausbildungsanfängern bei dem Nürnberger Unternehmen. Mehr als 1.700 Azubis absolvieren derzeit ihre Ausbildung bei NORMA. Sie alle bauen auf die faire und verlässliche Bezahlung, die garantierte Sicherheit des Jobs – selbst in der aktuellen Krise – sowie die guten Aufstiegschancen.

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Dieser Artikel wurde verfasst von Dr. Wolfgang Sender und am 18.09.2022 publiziert.

Der Artikel wurde am 29.11.2022 aktualisiert.