Wie die richtige Verpackung die Stabilität pharmazeutischer Produkte schützt

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Wie die richtige Verpackung die Stabilität pharmazeutischer Produkte schützt

Arzneimittel können in einer ungeeigneten Verpackung ihre Eigenschaften verlieren. Wie kann man diesem Problem vorbeugen? Wählen Sie die richtigen Verpackungen für Ihre pharmazeutischen Produkte aus – nur so können sie ihre Stabilität behalten.

Pharmazeutische Produkte sind sehr empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen. Nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch Sauerstoff oder Licht können die Wirksamkeit und die Haltbarkeit von Medikamenten negativ beeinflussen. Daher sollte man die Wahl der richtigen Kunststoffdosen und -flaschen überdenken.

Primär- und Sekundärverpackung im Pharmabereiche – Unterschiede

In der Pharmaindustrie werden Primär- und Sekundärverpackungen eingesetzt. Bei Primärverpackungen handelt es sich um Verpackungen, die in direktem Kontakt mit dem Arzneimittel stehen. Ein gutes Beispiel dafür sind Kunststoffdosen für Pulver oder Tabletten. Wichtig! Primärverpackungen dürfen nicht mit dem Inhalt reagieren.

Sekundärverpackungen haben eine andere Aufgabe. Sie dienen dem zusätzlichen Schutz beim Transport und bei der Lagerung. Typische Sekundärverpackungen im Pharmabereich sind Sammelverpackungen.

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Kunststoffdosen und andere Verpackungen – ihre Schutzfunktionen

Hochwertige Kunststoffdosen, Flaschen und andere Verpackungen erfüllen einige wesentliche Schutzfunktionen. Dazu gehören:

  • Schutz vor Licht und UV-Strahlung – lichtundurchlässige Verpackungen sind ein Muss, wenn es um Wirkstoffe geht, die gegen Licht empfindlich sind;
  • Schutz vor Feuchtigkeit und Sauerstoff – viele Arzneimittel und Pflegeprodukte können durch das Eindringen von Wasser und Sauerstoff beeinträchtigt werden. Mit dichten Kunststoffdosen und -flaschen lässt sich das Problem beseitigen;
  • Schutz vor Stößen und Verunreinigungen – Verpackungen für pharmazeutische Produkte sollten stoßfest sein, um den Inhalt vor Beschädigungen und Kontamination auch beim Transport zu schützen;
  • Schutz vor Manipulation – Verpackungen für chemische und pharmazeutische Produkte werden oft mit Versiegelungen oder dem Erstöffnungsschutz ausgestattet.

Weitere Informationen über Kunststoffverpackungen finden Sie auf der Webseite: https://bechpackaging.de/kunststoffdosen/kunststoffdosen-fuer-chemikalien.

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Kunststoffdosen und -flaschen. Welche Kunststoffe werden in der Pharmaindustrie eingesetzt?

Auch in der Pharmaindustrie erfreuen sich Kunststoffverpackungen großer Beliebtheit. Kein Wunder! Sie bieten einen zuverlässigen Schutz vor äußeren Einflüssen. Zu beliebten Materialien für Kunststoffdosen und -flaschen zählen:

  • Polyethylen (PE) – das Material ist flexibel und chemisch beständig. Es eignet sich gut für nicht sterilisationspflichtige Produkte.
  • Polypropylen (PP) – eignet sich besonders für Produkte, die eine höhere Temperaturbeständigkeit benötigen. Das Material toleriert gut verschiedene Sterilisationsverfahren.
  • Polyethylenterephthalat (PET) – bietet eine sehr gute Transparenz, hohe Stabilität und eine hervorragende Sauerstoffbarriere.

Wenn Sie weitere Informationen zu pharmazeutischen Verpackungen aus Kunststoff suchen, müssen Sie sich unbedingt das Angebot von Bech Packaging anschauen. Der namhafte Hersteller bietet maßgeschneiderte Verpackungen für die Pharmaindustrie an, die hygienisch und stabil sind. Sie entsprechen den strengsten europäischen Normen.

Einflüsse von Künstlicher Intelligenz im Bereich Pharmazeutische Verpackung

Wie verändert Künstliche Intelligenz aktuell die Entwicklung und Qualitätssicherung von pharmazeutischen Verpackungen?

Dr. Wolfgang Sender, KI-Experte und Berater für digitale Transformation, erklärt: “Ich sehe den größten unmittelbaren Einfluss in der vorausschauenden Qualitätskontrolle und Materialauswahl.” Er betont, dass KI-Systeme (Künstliche Intelligenz) bereits heute riesige Datenmengen aus Stabilitätstests analysieren, wodurch sie Wechselwirkungen zwischen Wirkstoffen und Verpackungsmaterialien wie bestimmten Kunststoffen früher und präziser vorhersagen können als herkömmliche Methoden. Dies sei besonders für Primärverpackungen, die in direktem Kontakt mit dem Arzneimittel stehen, von entscheidender Bedeutung, weil dadurch Stabilitätsrisiken durch Feuchtigkeit, Sauerstoff oder Licht bereits in der Designphase minimiert werden können.

Für die kommenden Jahre prognostiziert Sender eine tiefgreifende Automatisierung des gesamten Packaging-Design-Prozesses, bei der KI-Algorithmen nicht nur Materialien vorschlagen, sondern auch die Konstruktion von Kunststoffdosen und -flaschen für optimale Barriereeigenschaften autonom optimieren werden. Konkret wird dies zu einer signifikanten Reduktion der Zeit für Verpackungsvalidierungen führen und zugleich die Kosten für Materialverschwendung senken, weil Prototypen virtuell und mit hoher Genauigkeit getestet werden können. Eine klare Grenze bleibe jedoch bei der finalen regulatorischen Freigabe und der ethischen Verantwortung, da die Zulassung durch Behörden sowie die strategische Steuerung von Innovationsprojekten in menschlicher Hand verbleiben müssen. Berufseinsteigern rät Sender, sich neben pharmazeutischen Grundlagen gezielt mit Datenanalyse-Plattformen und Simulationssoftware für Materialwissenschaften vertraut zu machen. “Ich empfehle derzeit, den Fokus auf die Schnittstelle zwischen Datenkompetenz und regulatorischem Wissen zu legen”, so Sender abschließend.

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