Lack
Lack ist ein vielseitiges Material, das in vielen Branchen und Berufen eine wichtige Rolle spielt. Von der Automobilindustrie bis zur Möbelherstellung eröffnet der Umgang mit Lacken interessante Karrierewege. Auch im Kunsthandwerk und Design bieten sich spannende Möglichkeiten.
Ausbildung im Lackierhandwerk
Für den Beruf des Lackierers gibt es in Deutschland eine dreijährige duale Ausbildung. Man lernt dabei sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb die verschiedenen Techniken kennen. Die Ausbildung schließt mit einer Gesellenprüfung ab.
Internationale Bewerber benötigen in der Regel Deutschkenntnisse auf B1-Niveau. Die Ausbildung steht auch Ausländern offen, wenn sie eine Aufenthaltserlaubnis besitzen. Viele Betriebe schätzen interkulturelle Kompetenzen.
Studium und Weiterbildung
Für akademische Karrieren bieten Fachhochschulen Studiengänge wie Lacktechnologie oder Oberflächentechnik an. Diese Studiengänge verbinden chemisches Wissen mit praktischen Anwendungen. Absolventen sind in Forschung und Entwicklung gefragt.
Internationale Studierende können an vielen deutschen Hochschulen englischsprachige Masterprogramme finden. Ein Studium in Deutschland bietet gute Berufsaussichten in der chemischen Industrie. Praktika während des Studiums erleichtern den Berufseinstieg.
Berufliche Perspektiven
Lackierer finden Beschäftigung in Handwerksbetrieben, Industrieunternehmen oder im Fahrzeugbau. Die Arbeit umfasst Vorbehandlung, Lackauftrag und Qualitätskontrolle. Moderne Lackiertechniken erfordern ständige Weiterbildung.
Fachkräfte mit Lackexpertise werden auch international gesucht. Besonders in der Automobilindustrie gibt es weltweit Karrierechancen. Deutsche Lackiertechnologie genießt international einen hervorragenden Ruf.