Zulassungsverfahren
Das Zulassungsverfahren entscheidet über die Aufnahme eines Studiums in Deutschland. Es prüft formale Voraussetzungen wie Schulabschlüsse und Sprachnachweise. Internationale Bewerber müssen oft zusätzliche Dokumente einreichen.
Allgemeine Voraussetzungen
Für die Zulassung benötigen Bewerber einen anerkannten Schulabschluss. Dieser muss dem deutschen Abitur gleichwertig sein. Ausländische Abschlüsse werden durch spezielle Stellen geprüft.
Viele Studiengänge verlangen spezifische Sprachkenntnisse. Deutsch ist für die meisten Programme Voraussetzung. Internationale Studiengänge akzeptieren teilweise Englischzertifikate.
Bewerbungsprozess
Die Bewerbung erfolgt meist online über Hochschulportale. Fristen variieren zwischen Universitäten und Studiengängen. Semesterstart ist typischerweise im Oktober oder April.
Nach Einreichung prüft die Hochschule die Vollständigkeit der Unterlagen. Fehlende Dokumente können zu Verzögerungen führen. Bei Kapazitätsengpässen entscheiden oft Noten oder Wartezeiten.
Besondere Verfahren
Numerus-clausus-Studiengänge haben beschränkte Plätze. Die Auswahl erfolgt nach Abiturnote und Wartezeit. Manche Fächer führen zusätzliche Eignungstests durch.
Internationale Bewerber nutzen oft Services wie uni-assist. Diese prüfen Dokumente vor der Hochschuleingabe. Das beschleunigt die Bearbeitung erheblich.