CNC

CNC-Technik ist heute aus der modernen Fertigung nicht mehr wegzudenken und bietet vielfältige Karrierechancen in Deutschland.

Ausbildung und Qualifikation

Eine CNC-Ausbildung erfolgt oft im dualen System mit Betrieb und Berufsschule. Sie vermittelt praktische Programmierkenntnisse und Maschinenbedienung. Auch internationale Bewerber können diese Ausbildung mit Deutschkenntnissen absolvieren.

Quereinsteiger mit technischem Hintergrund haben gute Chancen durch Weiterbildungen. Viele Fachschulen bieten spezielle CNC-Kurse an. Diese Qualifikationen sind deutschlandweit und international anerkannt.

Berufliche Perspektiven

CNC-Fachkräfte arbeiten in Industriebetrieben wie Automobilbau oder Medizintechnik. Sie programmieren, überwachen und optimieren Fertigungsprozesse. Die Nachfrage ist hoch, auch für internationale Fachkräfte.

Aufstiegsmöglichkeiten reichen vom CNC-Programmierer bis zum Fertigungsleiter. Spezialisierungen auf CAD/CAM oder Robotik sind gefragt. Die Gehälter sind überdurchschnittlich und bieten gute Entwicklungschancen.

Studium und Vertiefung

Ein Studium in Maschinenbau oder Mechatronik vertieft CNC-Kenntnisse wissenschaftlich. Es kombiniert Theorie mit praktischen Projekten an Hochschulen. Internationale Studierende benötigen oft Deutschkenntnisse für den Arbeitsmarkt.

Masterstudiengänge bieten Spezialisierungen in digitaler Fertigung oder Industrie 4.0. Absolventen entwickeln innovative CNC-Lösungen für globale Märkte. Die Jobaussichten sind exzellent in Forschung und Entwicklung.

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